Wie wird eine deutsche Tierzärztin, die ihren englischen Mann in Neuseeland kennengelernt und sieben Jahre in England gearbeitet hat, in Australien zur Marketing Super Heldin, Mentorin und Inspiration für andere Frauen, die gerne ihr eigenes erfolgreiches Geschäft haben und ihr Leben wieder richtig geniessen wollen?

Ehrlich gesagt – nicht ganz freiwillig.

Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber ich glaube nicht wirklich daran, dass das Universum mir persönlich wohl gesonnen ist und nur da sitzt und darauf wartet, mir alles zu schicken, was ich mir wünsche.

Und doch habe ich manchmal das Gefühl, dass das Leben mir immer wieder Zeichen geschickt hat. Früher brauchte es wahrhaft einschneidende Erfahrungen, bis ich etwas gemerkt habe. Heute bin ich aufmerksamer.

Die Antworten auf unsere inneren Kämpfe liegen direkt vor unserer Nase. Sie sind immer und überall um uns herum. Sie brennen darauf erkannt, erhört und befolgt zu werden. Allerdings sind wir meistens zu sehr damit beschäftigt, unser Leben zu leben, uns zu sorgen und zu ärgern anstatt innezuhalten und acht zugeben.

Ich selbst stand zweimal an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Erst durch diese Extremsituationen wurde mir klar, dass ich etwas ändern musste.

Das eine Mal wollte mich ein Kampfhund zerfleischen. Beim zweiten Mal wäre ich beinahe in einem verheerenden Waldbrand umgekommen. Was ich daraus gelernt habe, wird dir hoffentlich Mut machen, dein eigenes Potenzial zu erforschen – ohne, dass du dazu beinahe draufgehen musst.

Ich schreibe diese Artikel vor allem, um dich zu ermutigen. Ich glaube, dass der Erfolg anderer Menschen nur wirklich inspirierend ist, wenn man die Geschichte dahinter kennt. Ansonsten ist es leicht zu sagen – naja, die hat leicht reden! Sie hat Ausstrahlung, kann reden, macht tolle Videos, hat eine fantastische Webseite… und und und.

Ich möchte dir zeigen, dass ich nicht mit Charisma und einer schönen Webseite auf die Welt gekommen bin. Es hat viel Zeit, Mühe und Geld gekostet, um ein „über Nacht Erfolg“ zu werden.

Wie es dazu kam, dass ich mitten in einem australischen Buschfeuer landete…

Ich möchte dir zeigen, dass ALLES möglich ist. Auch für dich!

Lektion 1 : Veränderungen kommen schnell…und vor allem unerwartet

Als junge Menschen denken wir, dass wir alles wissen. Wir sehen unsere Zukunft voraus – wir werden die Schule abschliessen, studieren oder einen Beruf erlernen, heiraten, 2 Kinder bekommen und einen Hund, und ein Haus mit weissem Gartenzaun. (Der Refrain unseres Abisongs lautete: „Future’s going to listen to us.“)

Und dann kommt alles anders.

Du wachst eines Morgens auf, wie jeden Tag. Du putzt dir die Zähne, frühstückst, gehst zur Arbeit. Ein Tag wie jeder andere. Und dann, ohne Vorwarnung geschieht es: ein Unfall, Krankheit, eine Kündigung.

Und nichts ist mehr wie vorher.

Beängstigend, nicht wahr? Aber das muss es nicht sein. Veränderung gehört zum Leben. Veränderung ist Leben. Das Beste, was du tun kannst ist, dir Fähigkeiten anzueignen, um für unerwartete Veränderungen nicht nur gewappnet zu sein, sondern sie als Tor zu sehen zu etwas Neuem, einer Gelegenheit, deine Träume wahr zu machen…

Juni 2015, Monte Carlo

Mit einem kleinen Hopser schwingen wir uns in die Luft. Unter uns glitzert und funkelt das azurblaue Mittelmeer, das dem Namen seiner Küste heute wahrhaft alle Ehre macht. In einer sanften Kurve steigen wir höher und mein Magen entknotet sich. Zu meiner Linken taucht die Küstenlinie auf. Sanfte Hügel, felsige Buchten und weitläufige Villen mit Swimming Pools. Ich nehme die Umgebung etwas unscharf wahr, denn meine Augen schwimmen in Tränen.

In der Kabine unseres Helikopters vibriert die Luft vor freudiger Anspannung. Im Cockpit sitzt mein Sohn neben einem Piloten, der starke Ähnlichkeit mit einem jüngeren Karl Lagerfeld hat, und ist erstmal sprachlos. Meine Schwägerin, die extra aus Neuseeland eingeflogen ist, um mit uns und ihren Eltern hier an der Cote d’Azur deren 80. Geburtstage zu feiern, gestikuliert wild mit ihrem Smartphone herum und schlägt wieder und wieder in heiliger Verzückung die Hände vor den Mund. Mein Schwiegerpapa trägt ein breites Strahlen im Gesicht und hat Freudentränen in den Augen.

Die Landschaft unter uns ist zum Sterben schön, wie aus einem Bilderbuch oder einem James Bond Film. Und im selben Moment, in dem ein alter Traum für mich in Erfüllung geht, formt sich in meinem Kopf ein neuer: eines Tages will ich selber einen Helikopter steuern.

Der Flug dauert keine zwanzig Minuten, aber es sind unvergessliche Minuten. Eine meiner Visionen für unsere Zukunft ist in Erfüllung gegangen. Denn diesen Urlaub habe ICH möglich gemacht, für uns und die Schwiegereltern, von dem Geld, das ich in meinem Business verdient habe. Beinahe 6 Jahre harte Arbeit, Schweiss und Tränen haben sich endlich ausgezahlt.

Mein Name ist Kathrin Luty. Ich bin 43 Jahre alt. Ich habe es geschafft.

Die Träume, Ziele und Visionen, mit denen ich vor nunmehr 7 Jahren in mein Business gestartet bin, haben sich erfüllt (oder sollte ich sagen: habe ich mir erfüllt) und mehr… Denn viele Dinge, die ich in den letzten Jahren erlebt habe, hätte ich nicht einmal zu träumen gewagt.

Dass ich eines Tages beinahe jeden Tag Nachrichten bekommen würde von Frauen, die ich inspiriert und denen ich geholfen habe, dass ich tatsächlich Leben verändern würde. Dass ich als Vorreiterin gesehen würde, als Business-Heldin. Dass ich mich mit 43 fühlen würde, als würde mein Leben gerade beginnen – nicht weil ich noch nichts erlebt hätte, aber weil da noch so viel mehr ist.

Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass ich eines Tages keine Geldsorgen mehr haben werde, weil ich die Fähigkeit habe, in zwei Tagen mehr Geld zu verdienen als der deutsche Durchschnittsbürger in einem Jahr. Dass ich Freunde habe, die sich ein ähnliches Business aufgebaut haben, und den Respekt meiner “Konkurrenz”.

Aber lass uns einen Moment lang zurückgehen, zu dem Moment, in dem sich alles veränderte…

“Das war’s.” ist der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schiesst, als ich den orangeroten Feuerball den Hügel hinab auf uns zu rasen sehe. “Das ist das Ende.” Anstatt loszurennen und mich in Sicherheit zu bringen, stehe ich einfach da, wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange. Und wie in einem von diesen Träumen, in denen du versuchst wegzulaufen, aber deine Füsse schwer sind wie Blei, komme ich einfach nicht vom Fleck.

Die Katastrophe, auf die wir seit Wochen gewartet haben, ist da, und wir mittendrin. Wie sind wir bloss hier gelandet?

“Wir müssen weg. Und zwar jetzt sofort!”

Die Worte des jungen asiatischen Pärchens von nebenan reissen mich und meinen Mann aus unserer Erstarrung. Ich frage mich heute noch, ob diese Worte uns das Leben gerettet haben. Denn Steve und ich sind schlichtweg paralysiert von dem Anblick, der sich uns an diesem frühen Samstagabend bietet.

Wir stehen vor dem kleinen Cottage, das wir für das Wochenende gemietet haben, und starren mit offenem Mund auf das Feuer, das mit rasender Geschwindigkeit immer näher kommt und auf dem Weg wie ein ein wütendes, schwelendes Ungeheuer alles frisst, was sich ihm in den Weg stellt. Mein ganzer Körper schlottert unkontrolliert, denn ich weiss sofort – das ist der Supergau.

Wir schreiben den 7. Februar 2009.

Seit Tagen schon stöhnt das Land unter einer selbst für Melbourne ungewöhnlichen Hitze. Seit Monaten hat es so gut wie nicht geregnet und das Gras in unserem Garten hat sich schon vor langer Zeit in Staub verwandelt. Die Katastrophe ist vorprogrammiert.

Vom wahren Ausmaß der anstehenden Verwüstung haben wir noch keine Ahnung – und das ist gut so, denn sonst würden wir vor Angst wahrscheinlich verrückt. Wir haben erst einmal nur eins im Kopf – weg hier. Und so rasen wir in Richtung Dorfzentrum, wo sich das halbe Dorf schon auf dem Football Field versammelt hat. Den ersten Menschen, der irgendwie “offiziell” aussieht, halten wir an und fragen: “Was nun?” “Tourists?” sagt er. Wir nicken. “If you have nothing to lose here, get the hell out.”

Und so fahren wir weiter. Die Situation fühlt sich surreal an. Wir durchqueren ein unbewaldetes Tal und hier könnte man beinah glauben, es sei gar nichts passiert. Es ist Samstag Abend, etwa 6 Uhr. In den Pubs, an denen wir vorbeikommen, treffen sich Leute, trinken ihr Bier und reden, wie an jedem anderen Samstagabend auch. Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir anhalten und sie wachrütteln müssten. Wissen die gar nicht, was los ist?

Zwischen meinem Mann und mir ist in den letzten 15min kaum ein Wort gefallen. Ab und zu sehen wir uns unsicher von der Seite an, als ob wir in den Augen des anderen nach einer Antwort suchten, auf die wir noch nicht einmal die Frage genau kennen. Was nun? Wie sind wir hier gelandet? Was passiert hier gerade? Und vor allem: Wie kommen wir hier heile wieder raus?

Um uns herum wird der Rauch wieder dichter und die Flammen rücken näher. Wir wissen, dass in einem Buschfeuer der gefährlichste Ort auf der Strasse ist. Daher beschliessen wir, umzukehren, bevor uns umgefallene Bäume oder offene Flammen den Weg abschneiden. Im ersten Pub, an dem wir vorbeikommen, kehren wir ein, weil wir hoffen, dort Informationen über die Situation zu bekommen.

Aber es gibt keinen Strom und gefühlt keine Verbindung mit der Aussenwelt. Stattdessen ist der Schankraum voller Menschen, die aus ihren Häusern geflohen und ebenfalls hier gestrandet sind. Kinder weinen, Babies schreien. Die meisten Erwachsenen hängen entweder am Telefon, um ihre Lieben zu warnen oder herauszufinden, was aus ihnen geworden ist, oder sie betäuben sich mit Alkohol.

Die Hitze ist unerträglich. Aber noch schlimmer ist der Rauch.

Meine Augen brennen und tränen in einem fort. Draussen vor dem Pub ist das Chaos. Es herrscht ein einziges Kommen und Gehen. Feuerwehrautos brausen an uns vorbei Richtung Marysville, wo wir hergekommen sind. Augenblicke später drehen sie mitten auf der Strasse um und fahren zurück.

Ich habe keine Angst, zu verbrennen, aber Angst zu ersticken. Die Luft scheint einfach zu dick zum Atmen.

Irgendwann mitten in der Nacht spreche ich mit einem geliehenen Telefon mit meinem Vater, der sich zu Hause mit meiner Mutter um die Kinder kümmert. Nach einem kurzen Wortgeplänkel, mit gegenseitigen Versicherungen, dass alles in Ordnung ist, wird es plötzlich still.

“Papa?”
“Ja.”
Einen Moment zögere ich. Die Worte “Wenn uns etwas passiert, sagt den Kindern, dass wir sie lieben, ja?” liegen mir auf der Zunge. Zum ersten Mal an diesem verdammten Tag steigen mir die Tränen in die Augen. Ich atme tief durch und sage: “Ach nichts. Bis morgen.”

Der nächste Morgen dämmert in einem apokalyptisch anmutenden, grässlich grün-orangefarbenen Licht.

Wir haben kaum geschlafen, weil wir Angst hatten, nicht wieder aufzuwachen. Bis auf das Licht hat sich um uns herum nicht viel geändert. Allerdings geht plötzlich für einige Minuten der Strom an, und wir können kurz einen Blick auf die Nachrichten werfen. Sieht aus, als wäre die Strasse Richtung Melbourne frei. Mehr Motivation brauchen wir nicht, um uns unverzüglich aus dem Staub zu machen.

Wenig später sitzen wir in einem schäbigen Cafe in einem kleinen Kaff auf dem Weg zurück nach Melbourne. Der labberige Toast schmeckt mir so gut wie ein drei Sterne Menu. Die Luft ist frisch und klar. Schon während ich dort sitze weiss ich, dass ich von nun an nie mehr Probleme haben werde, Einträge für mein Dankbarkeits-Journal zu finden. Ich werde immer mit den Worten: ‘ich habe frische Luft zum Atmen’ beginnen können.

“Ich will zu den Kindern.” Mit diesen Worten lasse ich die Gabel fallen und gehe wortlos zurück zum Auto. Noch wochenlang wird mich jedes Mal der Geruch nach verbranntem Eukalyptus verfolgen, wenn ich in das Auto steige.

Wir haben überlebt.

Aber die Tage danach sind der Horror. Nach und nach werden die grausigen Folgen des Feuers offenbar: 173 Tote, 34 davon in Marysville, wo wir waren, als der erste Anblick der Flammen uns zur Salzsäule erstarren liess. Hier ist kein Stein auf dem anderen geblieben: von 400 Häusern stehen noch 14. Den Rest hat das Feuer zu Schutt und Asche verarbeitet.

Die Presse wird diesen Tag ‘Black Saturday’ taufen. Bis heute hat es in Australien kein tödlicheres Buschfeuer gegeben.

Die Reise ins Kaninchenloch.

Am Sonntag sind wir wieder zu Hause. Am Donnerstag tätige ich den Anruf, der mein Leben verändern wird. Der Anruf geht zum Coaching Institute in Melbourne und ich sage den Life Coaching Kurs zu, den ich schon lange machen wollte und der mir vorher einfach zu teuer war.

Aber ich habe überlebt. Und ich will mein Leben ändern. Ich weiss, da ist mehr. In den nächsten 6 Monaten verbringe ich 21 volle Tage am Coaching Institute. Und jedes Mal, wenn ich die Tür zu dem herrlichen alten Backsteingebäude öffne, ist es, als würde ich wie Alice ins Kaninchenloch fallen.

Schöne neue Welt.

In einer Welt, in der es “normal” ist, frühmorgens aufzustehen, sich an seinen Arbeitsplatz zu schleppen, sich unterwegs in U-Bahnen oder Busse zu drängeln oder wahlweise stundenlang irgendwo im Stau zu stehen, um dann 8h lang eine Arbeit zu verrichten, die dich nicht ausfüllt, mit Kollegen, die dir gleichgültig sind, und einem Chef, den du nicht ausstehen kannst…

…in dieser Welt bin ich ein Einhorn. Denn ich habe einen anderen Weg eingeschlagen – ich verdiene mein Geld Online. Und das ist für die meisten Menschen, auf die ich in der „normalen“ Welt treffe, etwas völlig Exotisches, Unverständliches und, ja, vielleicht sogar Unmoralisches.

In meiner Community ist das anders. Hier bin ich Business Heldin, Vorreiterin und Inspiratorin. In dieser Welt tummeln sich neben mir noch andere Einhörner. Rebellen, die gegen den Strom schwimmen, die sich ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen einrichten.

Menschen, die sich schon ihr Leben lang anders fühlen als der Rest. Die sich dagegen sträuben, sich in Schubladen pressen zu lassen. Die nicht Ja und Amen zu allem sagen. Die die Wahrheit mit anderen Augen sehen. Die nicht akzeptieren wollen, das sie nicht ALLES haben können. Die gehört werden wollen, weil sie eine Botschaft haben.

Die gute Nachricht ist: wir stecken mitten in einer Revolution.

Es ist keine Revolution, bei der Menschen mit Knüppeln und Gewehren Barrikaden stürmen. Es rollen keine Köpfe. Dies ist eine stille Revolution. Die Business Revolution.

Jeden Tag machen sich mehr Menschen auf, ihr eigenes Ding – sprich sich selbstständig – zu machen. Jobs, wie wir sie kennen und wie sie heute noch “normal” sind, wird es in 50 oder 100 Jahren nicht mehr geben. Diese Jobs, auf denen wir (übrigens erst seit ca. 150 Jahren) unseren Lebenslauf aufgebaut haben – Kindergarten, Schule, Ausbildung/Universität, Arbeit, Rente, Tod – sind dabei, auszusterben.

Heute sind wir Selbstständigen noch in der Minderheit. Wir sind Freaks. Aber das ändert sich langsam. Menschen beginnen über den Tellerrand hinauszuschauen. Schon jetzt kannst du auf Webseiten wie upwork.com oder freelancer.com tausende von Menschen finden, die für dich arbeiten wollen – Selbstständige, auf der ganzen Welt, die arbeiten wann sie wollen und wo sie wollen, oft ohne ihr Wohnzimmer zu verlassen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns selbstständig machen, weil wir auf der Suche sind – auf der Suche nach uns selbst. Wir wollen wissen, wer wir sind, wozu wir in der Lage sind und wie wir etwas beisteuern können zum Wohle der Menschen und dieser Welt. Wir suchen Wege, unser Potential auszuschöpfen – mehr von unserer Kreativität, unserer Authentizität, unserer Brillianz zu leben.

Das ist ein Luxus.

Auch wenn die Medien uns etwas anderes vorgaukeln wollen und uns mit Negativ-Nachrichten in Angst und Schrecken (und damit klein und abhängig) halten wollen – die Welt wird jeden Tag ein wenig besser! Und das Tor zu dieser neuen Welt ist das Internet.

Das Internet ist die grösste Chance, die es seit Menschengedenken gegeben hat, um genau das zu tun, was wir wollen, das, was uns ausfüllt. Durch das Internet haben wir zum ersten Mal in der Geschichte der Welt die Möglichkeit, uns ein Einkommen zu schaffen, das auf unserer Selbstentfaltung beruht.

Über das Internet und die Sozialen Medien haben wir plötzlich eine Plattform, auf der wir mehr Menschen erreichen können als je zuvor. National und International. Menschen, die ähnliche Träume, Ziele und Visionen haben wie wir. Wir können diese Menschen erreichen, uns mit ihnen verbinden und sie schlussendlich als Kunden gewinnen.

Und da wir so viele Menschen erreichen können, werden wir immer genug Menschen finden, die genau UNS gesucht haben.

Im Internet Geld zu verdienen ist das Tor zu einer neuen Welt. Einer Welt, in der wir arbeiten können wann wir wollen, von wo wir wollen und mit wem wir wollen. Es ist der Schlüssel zu einem skalierbaren Business, einem Business, das sich automatisieren lässt. Es ist der Schlüssel zu unserer Selbstentfaltung und damit zu einem Leben, das selbstbestimmt und frei ist.

Wenn du mehr von deinem Leben erwartest, als du im Moment erlebst, dann bist du hier richtig. 

Und egal ob du schon länger ein Fan von Frauenbusiness bist, oder erst seit heute, wenn dich mein und das Tun meiner Kundinnen in irgendeiner Form inspiriert, dann hilf uns, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen.

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Textvorschlag für deinen Post: „Kathrin Luty von Frauenbusiness verfolgt leidenschaftlich ihre Mission, Frauen zu stärken und ihnen zu helfen, endlich das zu verdienen, was sie wert sind, und das ist total inspirierend. Wenn du sie und 3 andere Top Business Frauen LIVE erleben möchtest, hol dir jetzt ein Ticket zum nächsten Traumbusiness Event!“

Danke im Voraus, deine Kathrin Luty