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Caroline Preuss

„Mein Motto ist immer, ich mache das, was keiner macht.“ Caroline ist eine der smartesten jungen Frauen, die ich kenne. Sie hatte nie das Gefühl, dazuzugehören – und hat das in ein Erfolgsrezept umgewandelt. Ich wünsche dir viel Spass und viele Erkenntnisse mit diesem Film!

Caroline hat in diesem Jahr erst ihren ersten EUR 500 000 Launch hingelegt und dann auf Elopage die Millionenmarke geknackt!!! Und das Jahr ist noch nicht vorbei!!! Hier erlebst du Caroline up close and personal. Viel Spass beim Schauen!

Schau dir die ersten 15min von Caros

Inspirationsfilm an!

Hier kannst du dir das Audio anhören:

Hier findest du das Transkript von Caros Film!

Kathrin: Hallo. Heute sind wir in Berlin Charlottenburg bei der Caroline Preuss. Und ich habe die richtigen Probs hier mitgebracht. Bei Caroline ist nämlich alles pink und bunt und jung und fröhlich. Und ich bin wahnsinnig gespannt, was wir heute von Caroline hören werden. Auf geht’s! So!

Caroline: Hallo. Kathy, ich freue mich ja so dich kennenzulernen.

Kathrin: Ja.

Caroline: Kommt mir rein. Also das ist eine bescheidene Studentenwohnung.

Kathrin: Bescheidene Studentenwohnung.

Caroline: Ja. Also ich wohne hier seit ich in Berlin bin eigentlich. Das hier ist das Sofa.

Kathrin: Wie geil.

Caroline: Wir machen gleich mit den Donats ein Instagram-Foto. Genau, also hier tue ich halt alles so. Also das ist halt auch alles selber gemacht, so dieses Kissen hier. Aber das ist halt wirklich nur noch, ich sehe das auch fast schon so ein bisschen ironisch. Also ich bin halt nun mal sehr selbstironisch. Und auch dieser ganzes Teppich und das ist ja alles schon ein bisschen irgendwie verrückt auch in meiner eigenen Wohnung. Auch mein Schlafzimmer ist komplett so pink und so was. Und ich muss aber, also ich brauche es nicht mehr um zu leben. Und das ist dann halt dieser Punk, wenn man halt so, der beflügelt einen noch mehr zu machen finde ich halt immer so.

Kathrin: Hallo Carolina.

Caroline: Hallo.

Kathrin: Schön ist das bei dir zu sein.

Caroline: Crazy oder fühlst du dich wohl hier mit dem ganzen pink? Du hast ja vorhin gesagt, dass du nicht so der pinke Typ bist.

Kathrin: Ich war es nicht. Ich werde eigentlich immer pinker je älter ich werde desto mädchenhafter werde ich. Ne, ich fühle mich super wohl, vor allem ist das immer so cool. Wenn man in so ein YouTube-Set einsteigt finde ich, ja.

Caroline: Ja, das ist hier auch eigentlich wie so ein Studio so ein bisschen Studio-Feeling. Also ich habe meine Wohnung eigentlich zum Studio gemacht.

Kathrin: Ja, aber lass uns mal am Anfang anfangen. Ich bin total gespannt, wie das alles angefangen hat. Du bist ja mittlerweile wirklich eine der Größen. Auf welche Social Media ordnest du dich eigentlich zu? Also was ist so dein Kanal?

Caroline: Also es ist ja immer so, dass ich ja eigentlich so zwei Sachen mache. Also ich habe ja dieses ganze CaroDIY, also das ist mein DIY-YouTube-Kanal. Also da bin ich klassischer Influencer. Das wird ja immer so ein bisschen negativ gesehen von manchen, aber eigentlich würde ich mich wirklich als Influencer bezeichnen, YouTuber, Influencer. Und das ist eben, was du hier siehst hat alles damit zutun. Und was ich dann aber eigentlich mache und mit dem ich auch ganz ehrlich mehr Geld verdiene, das ist einfach Coaching, ja Business-Coaching, Online-Kurse. Und da quasi mit den Online-Kursen, da verkaufe ich quasi, vermarkte ich was ich mir über diesen DIY-Blog CaroDIY, das ganze YouTube-, Influencer-Dasein quasi was ich da teste und lerne. Also das sind die zwei Sachen die ich mache. Und eigentlich ich ordne mich schon sehr so in diese YouTube-, Instagram-Richtung ein muss ich sagen, ja.

Kathrin: Ja, so habe ich mir das auch gedacht. Aber wie hat das eigentlich angefangen? Du studierst ja eigentlich noch.

Caroline: Ich bin noch eingeschrieben, aber ja. Also ich bin noch eigeschrieben, ich habe BWL studiert. Eigentlich jetzt sogar im sechsten Semester, aber ich habe es jetzt einfach pausiert, weil es nicht mehr möglich ist. Und weil ich hier eben mit dem ganze Business eben so viel lerne. Also gerade was Mitarbeiter angeht, Mitarbeiterführung, Online-Marketing. Ja, das ist verrückt und–

Kathrin: Ja, aber der Anfang? Wie hat es angefangen? Was war so das erste was du gemacht hast? Und–

Caroline: Also das Interessante ist eigentlich ich habe wirklich angefangen als Teenager. Also ich bin ja, ich sage einfach mal wie alt ich bin.

Kathrin: Ja, bitte.

Caroline: Ich bin 23 Jahre alt erst.

Kathrin: Sie ist halb so alt wie ich. Das ist ein bisschen fies, aber–

Caroline: Aber ich finde Alter spielt auch gar keine Rolle. Also ich fühle mich nicht wie 23, ich fühle mich eher älter. Also beziehungsweise ist ja auch egal, also das Alter auf dem Papier ist eigentlich egal. Genau und angefangen hat damals alles, da war ich 15 und hatte meinen ersten Tumblr-Blog. Sagt dir Tumlr noch was?

Kathrin: Ja.

Caroline: Genau, Tumblr. Und damals war Look-Book ganz trendy. Also damals war so Fahsionblogging. Das war 2000 weiß ich nicht, 2009 oder so war das. Das war damals total trendy und alle wollten so Blogger werden und so was. Das war so in den Anfängen. Damals gab es auch noch gar kein Instagram, also das war richtig crazy. Und dann habe ich halt angefangen und habe immer gerne in meiner Freizeit genäht. Und ich wollte Fashiondesign studieren. Also mein größter Wunsch war damals Fashiondesigner zu werden.

Kathrin: Cool.

Caroline: Und dann habe ich halt damals mit meiner kleinen Schwerster, die hat immer für mich Fotos gemacht. Wir haben dann zum Beispiel so, sind dann so sonntags morgens um vier Uhr aufgestanden und haben Sonnenaufgangsshootings gemacht, damit wir gutes Licht haben und so was. Und Outfits fotografiert und selbstgenähte Kleider fotografiert. Und ja, da habe ich halt, das erste mal war ich so in Kontakt mit Kameras. Aber jetzt im nachhinein, wenn ich mir jetzt mein früheres Ich anschaue, ich hatte damals keine Ahnung. Ich habe halt irgendwas gepostet auf das ich Lust hatte. Und dann, die Story ist echt ein bisschen lang, ja dann wollte ich Fashiondesign studieren ganz unbedingt. Bin dann nach Berlin gezogen als ich 19 war. Habe dann ein Praktikum gemacht, ein unbezahltes Praktikum, was der pure Horror war. Und dann war für mich klar, okay ne, Fashiondesign, ich sage es dir ganz ehrlich, macht keinen Sinn, weil ich damit kein Geld verdienen werde, weil unbezahltes Praktikum. Ich war danach echt, ich hatte einen Moment in diesem Praktikum, wo ich kein Geld mehr auf dem Konto hatte. Das war für mich so dieser Turning Point. Ich erzähle die Story mal. Ich bin so ehrlich ich erzähle sie. Ich war im Supermarkt und meine Karten waren leer und ich hatte noch eine Kreditkarte mit der ich noch bezahlen konnte. Und ich habe nicht viel Geld ausgegeben, es war unbezahlt und keine Ahnung von Geld, war damals noch total jung. Und dann war so dieser Turning Point, okay ich muss jetzt irgendwie Geld verdienen. Also wenn man so jung ist und man halt so von zuhause auszieht und ja, dann weiß man das wahrscheinlich gar nicht. Es klingt jetzt für dich wahrscheinlich total blöd, aber–

Kathrin: Nein, überhaupt nicht. Ich glaube das geht jedem irgendwann so. Ganz klar.

Caroline: Auch dieses allein so zu begreifen. Also für mich in nachhinein klingt es total blöd. Aber im nachhinein zu befreien, boah ich muss ja arbeiten, um Geld zu verdienen. Also das Leben ist kein Ponyhof sage ich immer. Und du kannst nicht nur das machen, wenn mir Nähen und Modedesign Spaß macht, dann kann ich es als Hobby machen, aber wenn ich damit kein Geld verdienen kann oder nur ganz wenig Geld verdienen kann, dann macht das für mich halt keinen Sinn. Und ja, dann habe ich angefangen BWL zu studieren. Hatte dann irgendwann so Nebenjobs, die waren aber auch super schlecht bezahlt. Also typische Studentennebenjobs. Und habe dann nebenher einen neuen Modeblog gegründet.

Kathrin: Okay.

Caroline: Und dann habe ich so angefangen damals, das war so, wann war das denn, so 2014 oder so was. Da gab es schon Instagram und da hat es so langsam angefangen, dass es so in der breiten Masse angekommen ist, wow du kannst ja damit Geld verdienen in dem du Placements, also Product Placements auf Instagram auf dem Blog verkaufst. Und dann war das für mich so, wow ich könnte, ich hatte einen Nebenjob, damit habe 450 Euro pro Monat verdient, und mit einem Product Placement auf einem Blog kann man eigentlich locker 200, also 200 Euro kann man mindestens verdienen, also 200 Euro ist also richtig günstig. Und da dachte ich mir so, wow ich brauche zwei Product Placements, um diesen blöden Nebenjob zu ersetzen. Und dann hat es Klick gemacht und ich dachte mir so wow okay, ich muss jetzt irgendwie so ein bisschen in die finanzielle Freiheit kommen und irgendwas an meinem Leben ändern, weil das halt keinen Sinn macht für, weiß ich nicht, 10 Euro die Stunde als Student zu arbeiten und auch so Tätigkeiten zu machen, die mich gar nicht erfüllen. Ich habe da Klamotten sortiert in einem Kleidungsgeschäft. Ja, ja.

Kathrin: Und hast du dann viel Product Placements wirklich gemacht?

Caroline: Ja, also das war am Anfang. Das ist auch ganz witzig, weil im nachhinein war das halt total naiv von mir, also ich war da 20. Und ich dachte so, wow okay mit einem Fashionblog, ja ich blogge mal über alles was mir Spaß macht. Ich hatte auch wirklich keinen Unique Selling Point, also mein USP war gleich Null. Damals gab es auch dieses ganze pinke noch gar nicht. Ich wollte wirklich so mainstream wie möglich sein eigentlich. Ich hatte mal wirklich so eine Phase, wo ich dachte ja mach das was alle machen, mach einen normalen Fashionblog. Hatte dann so, du kennst doch diese typischen Fotos, so weißer Marmortisch, alles ganz nett, aber irgendwie alles sieht gleich aus. Also das ist ja auch bei den Influencern so, dass eigentlich alles gleich aussieht. Und dann habe ich das eine Zeit lang gemacht und habe da auch nicht wirklich Geld damit verdient. Also ich hatte mein erstes Placement dann so ungefähr nach einem Jahr und das waren, also ein Jahr wirklich nur Fotos gemacht wie eine Verrückte und es kam gar kein Geld dabei heraus. Und dann hatte ich mein erstes Placement und 200 Euro oder so waren das. Und dann dachte ich mir so okay, 200 Euro, das ist ein halber Monat Arbeit, also ein Studentenjob Arbeit. Und ja, dann habe ich halt angefangen mir so mehr Businesssachen anzueignen, halt Nische, Zielgruppe, Unique Selling Point. Und habe dann gemerkt okay, zum Beispiel in der DIY-Nische, damals war da Vanda noch ganz groß, da ist halt viel Potential, da gibt es niemanden. Die Konkurrenz war gleich Null. Dann habe ich einfach gesagt okay, ich brande jetzt komplett um, habe dann angefangen mit DIY’s und jetzt bin ich halt an so einem Punkt geendet, wo ich halt solche Sachen hier mache. Und das war halt ein langer Prozess bis man halt mal diese eine Sache findet, die einem wirklich Spaß macht und wo halt auch noch Businesspotential ist, also genau.

Kathrin: Absolut. Aber jetzt läuft es ganz gut?

Caroline: Ja, also jetzt. Ja, also Product Placements laufen super momentan, also auf YouTube, Instagram, dem Blog. Und ich mache auch noch ganz viel nebenher, Content Creation. Also wir hatten jetzt für einen Kunden 11 Social-Media-optimierte Videos produziert. Und da bekommt man halt eben auch mehr Geld für die Buy Outs, also wenn Werbeanzeigen darauf geschalten werden, wenn das ein guter Kunde ist, genau. Also, ja.

Kathrin: Und was war jetzt so das meiste was du bekommen hast mal für ein Product Placement?

Caroline: Also ich kann es ganz ehrlich sagen, so ungefähr auf YouTube für ein YouTube-Video bekommt man so, also ich habe ganz gute Honorare, so ungefähr 4 bis 5.000 Euro.

Kathrin: Cool.

Caroline: Aber ich weiß auch von anderen, dass die Honorare viel niedriger sind. Und bei mir ist es eben so, ich verhandele sehr gut, sage ich ganz ehrlich. Und ich habe halt auch eine klar definierte Zielgruppe und Nische. Das heißt, wenn jemand kommt und der will von mir was in Richtung Do-it-Yourself, dann weiß ich, dass meine Konkurrenz gleich Null ist und deshalb kann ich einfach höher verhandeln. Und das ist auch einfach der Schlüssel zu hohen Honoraren, dass man sich einfach eine Nische sucht, wo es keine Konkurrenz gibt oder wenig oder besser ist als die Konkurrenz. Und klar, dann nochmal zu meinem alten Modeblog, da gab es total viel Konkurrenz und ganz ehrlich, wenn du einen Modeblog haben willst, du musst einfach mega hübsch sein, du musst, ich weiß es klingt total blöd, ich kenne auch ganz viele die im Business sind, du brauchst teure Handtaschen, du musst immer perfekt aussehen, du musst dein Leben vermarkten und darauf hatte ich halt keine Lust mehr. Und dann gibt es immer jemanden der ein spannenderes Leben hat, der die ganze Zeit nur in Luxushotels entspannt. Und ein Mainstream-Leben interessiert halt in dieser ganzen Mode-, Fashionwelt niemanden.

Kathrin: Aber wo kommt Caro denn her? Also hast du viele Unternehmer in deiner Familie? Hast du immer schon gewusst du wirst mal Unternehmerin oder im Gegenteil? Oder wie war das bei dir?

Caroline: Ja, das ist  ganz witzig. Meine Eltern haben beide so ganz, also mein Vater ist Beamter, meine Mutter arbeitet, also ist auch Angestellte. Und ja, also haben sehr sichere Jobs, also sehr sichere Jobs. Und bei mir in der Familie hat niemand ein Unternehmen. Meine Eltern, also wir besitzen jetzt kein großes Kapital oder die haben nie darüber geredet du musst dir eine Eigentumswohnung kaufen, du musst in Aktien investieren. Und ich wollte schon so voll früh, das war immer so mein Ding. Ich wollte immer was verkaufen. Ich weiß noch, als ich Neun war oder so was habe ich mein eigenes Buch geschrieben und das dann auf dem Flohmarkt verkauft. Und meine Eltern haben mir halt geholfen. Und ich habe damals zwei Mark für ein kleines Büchlein dann verkauft und ich hatte dann am Ende glaube ich 20 Mark verdient.

Kathrin: Wow. Also damals schon Bestsellerautorin. Cool.

Caroline: Also ich bin da halt meinen Eltern total dankbar, dass die das halt so unterstützt haben. Aber in meiner Familie hat auch niemand, also keiner hat bei mir einen Steuerberater. Als ich dann so zu meinen Eltern gesagt habe, boah ich brauche jetzt einen Steuerberater, da haben die gesagt, wie warum brauchst du denn einen Steuerberater.

Kathrin: Wie cool.

Caroline: Ja, genau.

Kathrin: Aber du hast auch noch Geschwister?

Caroline: Genau, ich habe noch eine kleine Schwester. Aber die ist auch nicht in dieser ganzen Businesswelt drin. Die macht also studiert ganz normal.

Kathrin: Also du bist die einzige in der Familie, die da total quer schießt?

Caroline: Ja. Ich bin auch so seit jeher, mein Motto ist immer, ich weiß nicht ich bin halt irgendwie so ein bisschen veranlagt, dass ich immer das mache was keiner macht. Ich war auch schon in der Schule, ich wurde immer ausgelacht, hatte immer andere Klamotten an. Ich fand immer das am spannendsten, was die Leute, was keiner gemocht hat. Also ich habe nie Mainstream-Musik gehört, ich habe nie Mainstream-Filme. Ich habe immer so Art-Filme mir angeschaut. Oder als ich Teenager war, ich bin nie auf Partys gegangen.

Kathrin: Also du hattest auch schon immer so das Gefühl du bist irgendwie anders, ja?

Caroline: Ja, auf jeden Fall.

Kathrin: Bisschen.

Caroline: Ja, ja, ja. Voll. Und dann ist aber auch halt das interessanteste, als ich dann so 17 war oder so was

6 Frauen – 6 Filme

Wahrer Reichtum besteht aus mehr als nur Geld. Wahrer Reichtum bedeutet Freiheit, Gesundheit, etwas beizutragen zu dieser Welt und das Leben zu leben, von dem du immer geträumt hast. Meine Filme sollen dich inspirieren, motivieren und dir die Weisheit und Strategien von Frauen bringen, die ungewöhnliche Wege gegangen sind und Erfolg & Erfüllung gefunden haben.

Ich bin mit meinem Kameramann durch Europa gereist, um dir die Geschichten dieser Frauen zu bringen – Katharina alias FRAU MAIER, Katrin Hill, Karen Sailer, Caroline Preuss, Michelle Holmes, und meine – Kathrin Luty. Wir waren nicht nur auf Ibiza, sondern auch in Barcelona, London, Berlin und Süddeutschland unterwegs. Jeder dieser Filme hat seine eigene tiefe Botschaft für dich.

Lass dich berühren, verzaubern & inspirieren

Hol dir jetzt alle Filme!

Heike

Von ganzem Herzen ein großes Dankeschön. Diese Filme machen mir Mut, meinen Weg zu gehen auf meine ganz eigene Art und Weise. Ich habe gerade deinen Film gesehen und fühle mich glücklich und verbunden. Mit mir, mit dir, mit allem. 

v

Claudia

Danke für diese inspirierenden Filme. Ich weiß, du willst uns dabei helfen weiter zu gehen, über uns hinauszuwachsen, diese wunderbare Kraft zu erlauben, raus zu gehen, und uns endlich auf unseren Platz zu setzen. Ich danke dir von Anbeginn an für deine Absicht. Ich habe mein Verlangen wieder ausgepackt.

Bettina

Diese Filme mit diesen tollen Frauen  sind soooo viel wertvoller für mich als alle hallenfüllenden Trainings und Vorträge mit viel lautem Geschrei, die ich schon besucht habe. Das hier ist die wahre Essenz, die ich für meinen eigenen Weg, meinen Erfolg und mein Glück mitnehmen kann.

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