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Filme mit einer positiven Botschaft

Denke nach und werde reich – für Frauen!

Letztes Jahr sind meine Kamera Crew und ich quer durch Deutschland und Europa gereist (Barcelona, London, Ibiza und Berlin sind einige unserer Film Locations), um dir die Geschichten von 6 wahrhaft reichen Frauen zu bringen. In einer Welt, in der täglich unzählige negative Botschaften von allen Seiten auf uns eindringen, wollte ich dir Inspiration und Hoffnung bringen, Fülle und Weisheit, Motivation und eine Chance, die Welt und all die wunderbaren Möglichkeiten, die sich uns heute bieten, mit neuen Augen zu sehen.

Alle Filme sind von höchster filmischer Qualität dank meines Kameramanns Christian Kruse. Das Feedback ist gigantisch und rührt mich oft zu Tränen.

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FRAU MAIERS Film 

Hier kannst du dir den ersten Teil des Filmes ansehen.

Katharina Maier und ich haben viel gemeinsam. Unter anderem haben wir fast den gleichen Mädchennamen. Denn ich hiess vor meiner Hochzeit Kathrin Meyer. Kathrin. Meyer. Vielleicht der “gemeinste”, häufigste Frauenname in Deutschland. Als ich mich von meinem Mann trennte, hatten meine Kinder nur EINE Sorge: “Mama, aber wir heissen doch jetzt nicht Meyer, ODER?”

Ich bin ein kleines bisschen stolz darauf, dass ich ein Stück dazu beitragen durfte, dass FRAU MAIER heute den Job tut, den sie tut, und damit Frauen im ganzen deutschsprachigen Raum schön macht. Denn ihr Spruch: “Schönheit beginnt im Herzen und geht dann vom Kopf bis zu den Füßen.” ist mittlerweile Programm. 

Schon 2016 haben FRAU MAIER und ich die ersten Kurzfilme zusammen gedreht. Katharina ist damals nach Berlin gereist, um mit mir und meiner damaligen Business Partnerin Kathrin Bode shoppen zu gehen. Es war ein HEIDENSPASS, mein bestes Shopping Erlebnis EVER und wir sind mit zwei Armen voll toller Klamotten nach Hause gegangen. Einiges davon trage ich heute immer noch.

Shoppen in Berlin

Katharina alias FRAU MAIER. 

Bei dieser persönlichen Stilberaterin geht es nicht um schnelllebige Trends, sondern darum, deine wahre Schönheit durch nachhaltige Stilfindung zu betonen. Damit du dich richtig wohlfühlst: in deiner Haut und in deiner zweiten Haut – der Kleidung.

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Hier ist das Transkript des Interviews.

Kathrin: Hallo und herzlich Willkommen. Wir sind heute bei Katharina Maier in Bitz. Hallo Katharina.

Katharina: Hallo liebe Kathrin.

Kathrin: Ja, ich freue mich wahnsinnig. Wir kennen uns schon eine ganze Weile und ich freue mich total dich wiederzusehen, weil wir wohnen ja nicht gerade in der Nähe voneinander. Und das ist eine schöne Gelegenheit dich mal wiederzusehen. Aber für die, die dich noch nicht kennen, erzähl mal wer bist du und was machst du eigentlich.

Katharina: Ich bin Katharina, besser bekannt als Frau Maier. Ich bin Stilberaterin und unterstütze meine Kundinnen dabei sich 100% wohlzufühlen in ihrer ersten und der zweiten Haut. Ich habe mein Geschäftsmodel inzwischen, ja ich würde sagen, zu 95% auf Online-Kurse umgebaut. Ich habe angefangen in einer klassischen Beratung, gemeinsam Einkaufen zu gehen, Schrank aussortieren, Kombinationen zu erstellen.

Und dann kam vor, ja, gut zweieinhalb Jahren eine wunderbare Frau namens Kathrin Luty meines Weges und hat gesagt, du musst einen Online-Kurs machen. Und ich habe gesagt, nein das geht nicht.

Kathrin: Das geht nicht, genau.

Katharina: Fast zweieinhalb Jahre später habe ich einige Online-Programme am Start sozusagen. Stilsicher in acht Wochen, Stilsicher Leben, Stilsicher im Business und so weiter, wo ich eben die Frauen die zu mir kommen dabei unterstütze ihren wirklich persönlichen Stil zu finden, ja. Fernab von irgendwelchen Kategorisierungen, Farbtypisierungen, Schubladen, sondern wirklich das Textil sichtbar zu machen, wer die Frau ist. Und das nach außen hin, eben mittels Kleidung, auszudrücken.

Kathrin: Ja, super. Aber wie hat es denn bei dir angefangen? Also du hast schon gesagt du hast offline, ich sage jetzt mall offline, angefangen, also eins zu eins. Und bist mit Leuten shoppen gegangen. Unteranderem ja auch mit mir und meiner damaligen Partnerin Kathrin in Berlin. Das war super, hat mega viel Spaß gemacht. Und bist dann umgeswitched auf fast ein reines Online-Business. Aber wie bist du überhaupt in dieses Business reingekommen?

Katharina: Als Stilberaterin meinst du jetzt?

Kathrin: Ja, genau. Der ganze Anfang.

Katharina: Ja.

Kathrin: Weil du warst ja vorher auch schon sehr erfolgreich–

Katharina: Ja.

Kathrin: Aber in einem Angestelltenverhältnis.

Katharina: Ja. Und nicht als Stilberaterin, sondern ich war Werbemanagerin, würde ich jetzt einfachmal so sagen. Das Thema Mode, Aussehen, Haare, Hände, Körper, weißt du, das hat mich schon immer begeistert. Schon wirklich im Kindergarten.

Und ich habe damals als ich achte, neunte Klasse war habe ich meine Eltern davon überzeugen können, dass sie mich auf eine Privatschule schicken, wo ich parallel zu meiner Schulausbildung, zur Oberstufe Gymnasium, auch eine Schneiderlehre absolvieren kann. Das heißt ich habe die Oberstufe zweigleisig gemacht, einmal meine Damenschneider-Ausbildung und einmal eben der normale Schulbetrieb. Weil ich eben so fasziniert war von dem Thema Kleidung, weniger jetzt Trends, sondern wirklich das so unsere zweite Haut. Und dann nach der Schule, nach der Damenschneider-Ausbildung, war ich irgendwie orientierungslos.

Weil mich hat es eben genau nicht in die Modebranche gezogen. Und nach einiger Findungszeit, sage ich mal, wo ich auch im Ausland war, habe ich dann BWL studiert. So weißte was Vernünftiges, weißte ja. BWL machst du nichts falsch. Und das war auch gut. Ich habe im Schwerpunkt Marketing gemacht, bin dann in der Werbebranche gelandet. Und das war okay. Es war halt ein Job. Ja, wie man es gesellschaftlich ja auch, wie es viele machen. Du machst halt irgendein Job, damit du Geld verdienst. Ja, freust dich im Prinzip ab Mittwoch massiv aufs Wochenende, weil du da nicht arbeiten musst. Und gehst dann da halt so eben dem Leben nach. Und ich habe irgendwann 2009 kam es bei mir einfach so richtig hoch, dass ich mich komplett Sinn entleert gefühlt habe, weißt du. Ich bin dann zur Arbeit gefahren. Ich war Prokuristen in einer Werbeagentur. Ich war die Haupt-Kundenbetreuerin.

Ich hatte einen VW Tuareg vor der Tür. Das war das Geilste an meinen Job, das Auto. Und ich bin aber, ich bin heulend zur Arbeit gefahren, weißt du. Weil ich dachte da dafür bin ich doch nicht hier. Also ich wusste, dass– Oder ich habe mir gewünscht und ein Teil von mir wusste, dass es da mehr gibt für mich. Und wie das manchmal so ist, manchmal muss es ja schlimm kommen, dass man merkt hier läuft es irgendwie falsch, ja. Und mir ging es einfach wirklich seelisch nicht gut. Und dann musste ich halt schauen, ja mensch was kann ich denn machen, dass es mir wieder besser geht.

Und so fing so ein bisschen meine, meine Sinnsuche auch an. Und ich habe auch Weiterbildungsseminare gemacht, unteranderem auch eine NLP-Ausbildung. Und in einem dieser Seminare saßen wir abends in der Abendtrance und das war, der Trainer hat da so eine Trancereise gesprochen und auf einmal durchfuhr es mich wirklich wie ein Blitz so dieses Thema Stilberatung. Ja, das hieß noch nicht Frau Maier oder oder. Aber alles war irgendwie da. Und ich war so begeistert und es hat sich so richtig angefühlt, dass ich tatsächlich sechs Wochen später meinen Job gekündigt habe.

Kathrin: Wahnsinn.

Katharina: Meinen Tuareg abgegeben hab, was mir wirklich Leid getan hat damals. Und habe bei Null angefangen sozusagen. Ich habe dann auch verstanden wieder warum ich die Damenschneider-Ausbildung damals gemacht habe, weil ich natürlich in dem Job als Stilberaterin da schon profitiere davon, dass ich eben, ja, auch weiß was kann man zum Beispiel ändern oder wie müssen Schnitte sein und so weiter.

Ich habe aber zum Beispiel nie eine Ausbildung als Stilberaterin dem angeschlossen, weil ich einfach auch die Sicherheit hatte, dass ich das kann. Weil ich es damals auch im Vorfeld für meine Lebenspartner damals gemacht habe, ich war für die einkaufen oder für Familie und Freunde und so. Ich habe das eben nun nicht wirklich als Talent wirklich erkannt. Und so kam ich dazu. Ich hatte eine Facebook-Seite bevor ich eine Webseite hatte. Und hatte Kunden, also bezahlende Kunden ab Tag Eins.

Kathrin: Wahnsinn.

Katharina: Ja.

Kathrin: Wo sind die hergekommen?

Katharina: Erst mal aus dem erweiterten Bekanntenkreis. Auch damals über, also die Seminare wo ich dir erzählt habe, da habe ich das dann eben auch erzählt, ich mache das jetzt und dann waren da einige interessiert.

Kathrin: Aha.

Katharina: Und das kam irgendwie. Es fügte sich, ja.

Kathrin: Toll. Also ich finde das spannend was du gerade erzählt hast. Darf ich dich fragen wie alt du da warst, als du diese Erfahrung hattest, diese Blitzerfahrung?

Katharina: 35.

Kathrin: Ja, das ist so lustig, weil das scheint das Alter zu sein, ne.

Katharina: Ja?

Kathrin: Ja, ich höre das immer wieder. So, was du vorher beschrieben hast, ich nenne das heute den Plan nach dem wir leben.

Katharina: Ja.

Kathrin: Also nach den fünfziger Jahren ist das so Kindergarten, Schule, Job, Rente, Deckel irgendwann. Also dann genießt man noch drei oder vier Jahre das Leben und dann geht dann der Deckel drauf. Also ich nenne das den Plan. Und dem Plan folgen wir erst mal wie die Schafe. Einfach weil wir das aus unserem Umfeld so oft gehört haben, ja. Und die Leute haben uns das ja auch nicht erzählt weil sie böse sind, sondern weil sie uns irgendwie beschützen wollen, ja.

Also Eltern sagen, Kind lern was Anständiges und diese Sprüche kennen wir ja alle. Und 35 ist wirklich so das Alter, das höre ich immer wieder, da wacht man morgens plötzlich auf uns sagt, hä war’s das jetzt. Ja, ich habe eigentlich alles was mir immer erzählt worden ist was mich glücklich machen wird. Ich habe zwei Kinder, hab ein schönes Haus, mein Mann verdient gutes Geld, also so war es damals bei mir. Und plötzlich spürt man, dass zum Glück was ganz anderes gehört oder mehr gehört. Oder mehr gar nicht, weil mehr ist es ja oft gar nicht unbedingt in dem Sinne.

Katharina: Ne, es ist halt das Richtige. Also für mich war es wirklich, ich wusste ich bin austauschbar in meinem Job. Ich wusste, wenn ich morgen nicht mehr komme, dann kommt halt jemand anders. Ob der das besser, anders, schlechter, egal, ja. Aber ich weiß so da gibt es jemanden anders. Jetzt heute in dem was ich tue, als Frau Maier, als die Stilberaterin, die unkonventionelle Stilberaterin, das bin halt ich. Weißt du, das ist– Und natürlich gibt es andere Stilberaterinnen und keine Frage, nur ich bin ich, ich bin die Frau Maier. Und bei mir gibt es eben das, was es bei mir gibt, ja. Und schlussendlich hat es ja was mit Selbstverwirklichung zutun.

Kathrin: Ich wollte gerade sagen Selbstausdruck.

Katharina: Ja.

Kathrin: Auf Englisch Self-Expression ist so viel schöner. Selbstausdruck gibt es auf Deutsch glaube ich gar nicht so in der Form. Aber das ist es was ich auch immer wieder höre.

Katharina: Ja.

Kathrin: Ja, dieses sich selber so ausdrücken zu dürfen wie man eben ist.

Katharina: Ja.

Kathrin: Und damit Geld zu verdienen, das ist die Chance die wir heute haben, die wir ja noch nie, in der Weltgeschichte gab es das noch nie.

Katharina: Ja.

Kathrin: Das ist toll, ne?

Katharina: Das ist– Ja, das ist großartig. Ich kann mir auch gar nicht mehr vorstellen wie das wäre, wenn ich für jemanden anderen arbeiten würde. Ich glaub das geht gar nicht  mehr.

Kathrin: Ne, ich könnte das auch nicht mehr. Aber so, wie schafft man es diesen Sprung zu machen? Weil das ist ja schon, du hast eine super Karriere dann tatsächlich aufgegeben. Da kam gutes Geld rein, das war sicher. Das ist ja das. Es geht den meisten ja gar nicht so sehr darum so viel Geld zu verdienen, ja. Es geht ja den meisten, glaube ich, im tiefsten Inneren um Sicherheit, ne.

Katharina: Ja.

Kathrin: Also bei dir klingt es einfach. Du hattest diese Eingebung und dann hast du das gemacht. Aber das klingt ja nur einfach, das ist ja ein riesen Schritt.

Katharina: Ich weiß nicht. Ich sehe das nicht so. Weißt du warum? Der Preis den ich anderweitig hätte bezahlen müssen, der wäre zu verdammt hoch gewesen, weißt du? Und dafür war ich nicht bereit, dafür war– Natürlich habe ich mir überlegt, was passiert wenn es nicht klappt. Und ich glaube da steigen viele Leute aus, weil sie denken, also sie durchdenken nicht was könnte wirklich passieren. So, ich habe mir das durchdacht. Ich habe mich gefragt, werde ich unter der Brücke landen? Nein. Werde ich verhungern wenn es nicht läuft? Nein. Wird mich niemand mehr lieben wenn es nicht läuft? Nein. Ich  meine die Fragen musst du dir wirklich mal stellen. Weil da wabert ein Worst Case im Kopf rum, der aber nie zu Ende gedacht wird.

Der Worst Case für mich wäre gewesen ich muss bei meinen Eltern wieder einziehen in mein altes Kinderzimmer. Ja, ist das so schlimm? Nein, weil ich es wenigstens versucht hätte, ja. Und für mich, ich weiß nicht ob ich das jetzt zu erzählen, ohne dass mir gleich die Tränen runterlaufen, dann ist es so. Ich habe meine Oma am letzten Tag, wir wussten sie stirbt, gefragt ob sie zufrieden war.

Und sie hat gesagt, oh ich hätte, ich hätte, ich hätte. Ich hätte das machen sollen, ich hätte weniger arbeiten sollen. Und das war für mich so ein prägender Moment, weil ich mir in dem Moment gesagt habe an meinem letzten Tag will ich nicht daliegen und sagen, och ich wünschte mir ich hätte das gewagt oder ich hätte das gemacht oder ich hätte weniger gearbeitet, ja. Hätte, hätte, Fahrradkette. Und deswegen war für mich der Schritt, der für manche vielleicht groß aussieht, war er für mich nicht.

Weil er war für mich einfach nur die logische Konsequenz, wenn ich ein glückliches Leben führen möchte. Und die Chance habe ich eben gesehen, weil, weil ich das Gefühl hatte, dass ich, dass ich damit wirklich was bewirken kann mit dieser Idee. Und das hat sich ja jetzt auch bewahrheitet. Ich bin jetzt seit sechs Jahren im Business. Und bin ja auch sehr gewachsen in den letzten Jahren, persönlich und auch mein Unternehmen. Und wenn das nicht so gekommen wäre, ja dann hätte ich auch wieder eine andere Lösung gefunden. Dann wäre ich halt wieder zurück in die Werbung oder sonst was. Also irgendwas hätte es gegeben für mich. Nur dann hätte ich wenigstens gewusst, okay ja–

Kathrin: Ich habe es versucht.

Katharina: Genau so. Und deswegen finde ich den Schritt nicht so groß. Also der andere Preis der da gegenüber steht der wäre so viel höher gewesen.

Kathrin: Ja, das ist interessant, weil mir ging es so ähnlich, als ich meinen Mann dann schließlich doch verlassen habe. Das war dann plötzlich nach vielen Jahren, die natürlich dahinter standen. Aber plötzlich war die Entscheidung dann in 10 Sekunden getroffen.

Katharina: Ja.

Kathrin: Und da haben auch alle hinterher gesagt, wow wie mutig und so. Und ich habe in dem Moment auch gedacht, mhh ne–

Katharina: Genau.

Kathrin: War lange genug.

Katharina: Ja.

Kathrin: War lange genug, hat lange genug gedauert.

Katharina: Ja.

Kathrin: Also ich kenne dich als eine Frau, die sehr unternehmerisch denkt und, ist ja so, ist dir das in die Wiege gelegt worden? Sind deine Eltern Unternehmer? Oder ist das, hast du dir das erarbeitet? Ist das eine Fähigkeit die du dir erlernt hast? Oder was würdest du sagen?

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