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Filme mit einer positiven Botschaft

Meine Kamera Crew und ich sind quer durch Deutschland und Europa gereist (Barcelona, London, Ibiza und Berlin sind einige unserer Film Locations), um dir die Geschichten von 6 wahrhaft reichen Frauen zu bringen. In einer Welt, in der täglich unzählige negative Botschaften von allen Seiten auf uns eindringen, wollte ich dir Inspiration und Hoffnung bringen, Fülle und Weisheit, Motivation und eine Chance, die Welt und all die wunderbaren Möglichkeiten, die sich uns heute bieten, mit neuen Augen zu sehen.

Alle Filme sind von höchster filmischer Qualität dank meines Kameramanns Christian Kruse. Das Feedback ist gigantisch und rührt mich oft zu Tränen.

Schau dir jetzt weiter unten die ersten 15min des Ibiza Films mit Karen Sailer an – kostenfrei – und wenn du wissen willst, wie es weitergeht, klick auf den Button, registriere dich für unseren Newsletter und du bekommst Zugang zu den Filmen!

Große Träume erfordern großen Einsatz.

Starte, wo du bist. Nutze, was du hast. Tu, was du kannst. Arthur Ashe

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Schau dir die ersten 15min von Karens Film an!

Karen Sailer ist eine mehr als ungewöhnliche Frau mit einer außerordentlichen Geschichte. Von Kindesbeinen an wusste sie, dass sie Tierärztin, Textildesignerin, Landschaftsgärtnerin und Lehrerin bzw. Autorin werden würde. Wie ihre Träume auf ungeahnte Weise Realität wurden und wie ihre dritte Karriere sie zur Multimillionärin machte, erfährst du im Ibiza Film.

Hier kannst du dir den Podcast anhören!

Und hier findest du das Transkript des Videos!

Kathrin: So, wir sind jetzt vor Karen’s Beach House und das ist im Norden von der Insel Ibiza. Und da, etwa einen Kilometer weiter geht es zu den wunderbaren, abgelegenen Stränden und ich bin sehr gespannt, was und jetzt bei Karen erwartet. Ich klopfe mal an.
Karen: Kathrin!

Kathrin: Hallo!

Karen: Oh, das ist so toll, dass du es geschafft hast. Mensch.

Kathrin: Wow. Man ist ja gleich, ich nehme dich schon gar nicht mehr war, weil man sich hier gleich–

Karen: Ja. Komm rein.

Kathrin: Wow, Wahnsinn.

Karen: Ich zeig dir mein Paradies.

Kathrin: Wow!

Karen: Schau. Hier bist du. Das ist mein Haus im Süden. Mein kleines Paradies. Ja, und du siehst wir haben wenig Wasser. Da bleibt einem nicht viel. Wir laufen auf Kies. Das ist kein Rasen, das können wir uns einfach nicht erlauben. Und alles ist sehr sparsam, ja.

Kathrin: Ibiza hat nicht viel Wasser?

Karen: Ne. Ein echtes Problem.

Kathrin: Man muss von seinem Regenwasser leben?

Karen: Genau, musst von deinem Regenwasser leben und–

Kathrin: Das ist nicht viel.

Karen: Das ist leider nur im Winter der Fall. Ja, und schau, ich mein wir kochen viel draußen. Und ja, das ist einfach das Leben was ich liebe. Hauptsächlich draußen sein, draußen essen und draußen kochen.

Kathrin: Du hast ja auch eine große Familie.

Karen: Ja. Ja, ja. Für die muss ordentlich aufgefahren werden, das stimmt.

Kathrin: Ja, absolut.

Karen: Und das tun wir hier. Ja, soll ich dir mal mein Haus zeigen?

Kathrin: Ja, bitte.

Karen: Willst du das sehen? Dann komm mit.

Kathrin: Ich bin total gespannt.

Karen: Ja hier. Da geht’s rein.

Kathrin: Wow!

Karen: Ja hier schau, mein Wohnzimmer.

Kathrin: Wow! Dein Wohnzimmer?

Karen: Ja.

Kathrin: So eins hätte ich auch gern in Berlin. Kannst du mir auch so eins machen?

Karen: Mache ich dir, kein Problem.

Kathrin: Wow.

Karen: Und schau, da liegt sie.

Kathrin: Oh, das ist die Statur.

Karen: Ja, die Statur.

Kathrin: Wahnsinn. Darf ich?

Karen: Nimm sie mal in die Hand.

Kathrin: Ja? Darf ich?

Karen: Doch, doch. Die hat ja mein Leben verändert und deswegen nimm sie in die Hand. 450 Jahre alt, ja.

Kathrin: Ja, 450 Jahre alt.

Karen: Ja, aber darüber werde ich dir gleich noch mehr erzählen.

Kathrin: Ja. Ich bin schon so gespannt, wow. So viel gehört davon.

Karen: Ja. Wollen wir mal was trinken?

Kathrin: Ja super gerne.

Karen: Ich glaube du verdurstet, ne? Oh, jetzt ein Schluck Wasser, das ist doch das allerbeste. So Kathrin, das hast du dir jetzt verdient.

Kathrin: Ich liebe ja diese betongegossenen Küchen.

Karen: Ja. In Spanien baut man sich seinen Küchen selber.

Kathrin: Ja Karen, du bist ja eine der wenigen Menschen die ich kenne, die schon relativ früh wussten was so aus ihnen werden wird.

Karen: Ja stimmt. Damals, ich weiß es ziemlich genau, ich war 14. Und mit 14 hatte ich ein klares Bild darüber was ich sein möchte oder was ich tun möchte mit meinem Leben. Und das war ganz klar, ich wollte Tierärztin sein, ich wollte Textildesignerin sein, ich wollte Landschaftsarchitektin sein und ich wollte Schriftstellerin sein. Und das war für mich klar, dass man das auch irgendwie zusammen kriegen kann. Und dann kam das, was in den meisten Schulen ja irgendwann kommt, man bekommt eine Berufsberatung. Und die nette Dame hat mich dann natürlich gefragt, ja Kind was möchtest du denn werden, wie kann ich dir helfen. Und dann habe ich diese vier Dinge hintereinander aufgesagt und dann gucke sie mich an, völlig mitleidig, und sagte, du musst dich für eins entscheiden, das kannst du nicht alles, das geht gar nicht. Ja, also entscheide dich für eins was für dich am besten ist und das tust du dann. Ja gut, das war dann, ich habe gedacht ich bewerbe mich jetzt einfach mal für Tiermedizin, ich hab ein gutes Abitur gehabt, und das mache ich jetzt als erstes. Obwohl ich mir nicht ganz sicher war, aber ich habe es gemacht. Und drei Monate später habe ich eine Zusage bekommen. Also ich bin da nahtlos in den ersten, also nicht Beruf, aber in die Ausbildung dessen gegangen, was ich sozusagen auch als meinen ersten Beruf in meinem Leben gesehen hab, ja.

Kathrin: Wo hast du denn studiert? Tiermedizin?

Karen: In Gießen.

Kathrin: In Gießen? Ach so.

Karen: Ja, in Gießen.

Kathrin: Ach so, ich habe ja in Berlin studiert, sonst wären wir uns vielleicht schon mal begegnet.

Karen: Ja, gut möglich. Ja und während des Studiums dann, also ich hatte immer den Wunsch eine große Familie zu haben, das wusste ich auch schon sehr früh. Eigentlich hätte ich gern mit 18 losgelegt, aber da fehlte mir noch der passende Mann dafür. Und während des Studiums habe ich meinen ersten Mann kennengelernt und uns war klar das wollen wir. Ja, und wir haben geheiratet und unser erster Sohn wurde auch während des Tiermedizinstudiums geboren. Und ich habe auch schon gleich auf dem Land gelebt und Tiere gehabt. Also all das was ich mir immer gewünscht habe, ich habe eigentlich nie gewartet bis es irgendwann mal kommt, sondern ich habe es gleich getan mit allen Fürs und Widers. Und was ich während dem Studium gemerkt habe, dass mir das fehlt, was ich ja sonst auch noch in diesem Berufswunsch gehabt habe. Also die Kreativität die ist beim Tiermedizinstudium gleich Null.

Kathrin: Kann man sagen.

Karen: Und das hat mich traurig gemacht. Ja, das fehlte mir einfach. Und ich habe das dann für mich umgesetzt. Und das ist so toll wie das Leben läuft. Also wir hatten wenig Geld und ich esse leidenschaftlich gerne und ich kleckere unheimlich oft. Und das heißt die Sachen die ich hatte, da waren immer Flecken und nichts Neues konnte ich mir kaufen, also habe ich das mit Stoffmalfarbe übermalt. Da war ich natürlich schon glücklich, das war meine Kreativität war beschäftigt. Und diese Pullover die ich dann Tag ein, Tag aus durch die Straßen getragen habe, die wurden von einem Teppichfabrikanten gesehen, ja, der in der Nähe wohnte und an dem ich immer Vorbeispazierte. Und so unglaublich wie es ist hatte er mich dann gestoppt und hat gesagt, wo hast du das her was du da trägst, das sind ja immer Bilder. Dann habe ich ihm das erzählt und dann sagt er, wenn du das kannst, ja, dann kannst du Teppiche entwerfen. Und du hast jetzt die Möglichkeit, wenn sie gut sind kaufe ich sie dir ab. Und dann habe ich mich hingesetzt und habe acht Entwürfe gemacht, das fiel mir ganz leicht. Er hat alle acht gekauft. Also das war der Hammer. Also das hat mich ja auch, also wir hatten plötzlich ein Einkommen dadurch und von da ab war ich noch während des Studiums war ich schon Textildesignerin, ja ungelernt, ne. Aber aus dem heraus, aus der Not entstanden. Und nach dem Studium hat er mich dann übernommen.

Kathrin: Das ist so das, wo das Leben dann immer sagt, du brauchst dich um das Wie erst mal nicht zu kümmern.

Karen: Ne, genau.

Kathrin: Sondern kümmere dich um deine Herzenswünsche, dass du weißt was das ist, dass du wirklich auch daran glaubst dass du es haben kannst. Und kümmere dich erst mal gar nicht um das Wie, weil das Wie das erscheint dann so. Wenn mir das früher jemand gesagt hat, habe ich immer so gedacht, hä alles klar. Aber ich merke das selber auch, wie das im Leben tatsächlich funktioniert, ne, wenn du deinen Fokus auf das richtest, was du wirklich, wirklich vom Herzen willst, dann kommt das wie auf wundersame, auf wundersame Wege in dein Leben. Und ich meine das kann man sich eigentlich wirklich gar nicht vorstellen, dass du dann da wirklich durch die Stadt läufst mit diesem Pullover und dann kommt jemand und sagt, entwirf doch mal Teppiche für mich. Ja, Wahnsinn.

Karen: Ja.

Kathrin: Und so war der zweite Berufsweg–

Karen: Ja, der zweite war damit erfüllt und das habe ich auch wieder sieben Jahre lang gemacht. Also sieben Jahre Tiermedizin studiert und anschließend war ich sieben Jahre, also Hauptberuflich die Designerin dieser Teppichfirma. Und das hätte für mich auch gefühlt so weiter gehen können. Aber dann kamen mir ein paar Dinge in die Quere. Also mein Mann hat uns verlassen und ich wollte diesen Familienwunsch nicht aufgeben und habe dann, eigentlich leider viel zu schnell sage ich mal, meinen zweiten Mann kennengelernt und das war der Griff daneben. Ja, oh. Und aber es war gut. Also ich meine im Nachhinein weiß ich , alles was dir passiert, alles was dir begegnet ist dazu da eben das in die zu heilen was noch geheilt werden muss. Und in meinem Fall kam dieser aus Ägypten, also ich habe die volle Breitseite gekriegt. Also ich habe erlebt wie man als Frau unterdrückt wird, wie man auch dafür geschlagen wird so stark zu sein. Ich habe das alles erlebt und ich hätte das nie für möglich gehalten, dass mir das passiert. Und aber wir haben auch gemeinsam einen Sohn bekommen, aber als der dann ganz klein war und ich mir dann überlegt habe, okay wie soll mein Leben weiter gehen, da habe ich gewusst ich muss dem eine Wende geben. Und dann habe ich mich entschieden mit beiden Kindern alleine nach Ibiza zu gehen, ja. Als Teppichdesignerin, aber alleine. Und das war dann eine große Entscheidung, die aber gar nicht so viel Mut gebraucht hat wie die Menschen mir immer gesagt haben. Die haben gesagt, boah bist du mutig, dass du so weit weg gehst mit zwei Kindern. Und ich habe nur immer gedacht ich bräuchte viel mehr Mut hierzubleiben in diesem Alten. In Deutschland habe ich mich, jetzt auch im Nachhinein wo ich hier lebe habe ich mich dort auch nie zuhause gefühlt. Das war mir zu eng, zu starr, ja zu streng oft in dem was du darfst und was du nicht darfst.

Kathrin: Wie alt waren denn die Kinder da? Und was war das, in welchem Jahr sind wir ungefähr?

Karen: Die waren zwei und neun und das war 1995.

Kathrin: Auch weit auseinander die beiden Kinder. Das war also in den Neunzigern.

Karen: Ja, 1995 bin ich nach Ibiza gekommen.

Kathrin: Okay, weil so die Denkweise über alleinerziehende Mütter hat sich ja in den letzten 30, 40 Jahren auch stark gewandelt. Alleinerziehende, ich bin ja auch heute alleinerziehend. Und das ist ja eine ganz andere Geschichte, als noch vor 20,30 Jahren, ne? Dieses Stigma ist ja zum Glück nicht mehr so da. Die Probleme sind ähnlich wie früher denke ich. Dann noch eben den Schritt zu machen auf die Insel. Doch denke ich schon. Du sagst du hast den Mut nicht so gespürt den du gebraucht hast, aber man braucht den glaube ich schon.

Karen: Ja, ich weiß im Nachhinein auch, dass was die meisten Menschen meinten damit wie viel Mut es braucht, das waren Menschen, die auch sich schon selber was aufgebaut hatten. Also ich hatte jetzt, klar Textildesignerin, aber ich habe ja nicht viel gehabt, ja. Also ich konnte uns gut über die Runden bringen, sage wir es mal so, ja mehr war nicht drin. Und die hatten alle vielleicht schon was zu verlieren gehabt. Das hatte ich ja nicht, ne. Und das ist leichter. Also ich merke das jetzt, wo ich ja wieder dabei bin mein Leben zu verändern und eine wahnsinnig gut gehende Firma aufgebe und hinter mir lasse, um etwas neues zu tun, das ist schwerer. Ja, aber es ist machbar. Ja, das Herz muss nur laut genug rufen, dann folge ich dem auch.

Kathrin: So, und dann bist du nach Ibiza gekommen und dann ist was passiert?

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Heike

Von ganzem Herzen ein großes Dankeschön. Diese Filme machen mir Mut, meinen Weg zu gehen auf meine ganz eigene Art und Weise. Ich habe gerade deinen Film gesehen und fühle mich glücklich und verbunden. Mit mir, mit dir, mit allem. 

v

Claudia

Danke für diese inspirierenden Filme. Ich weiß, du willst uns dabei helfen weiter zu gehen, über uns hinauszuwachsen, diese wunderbare Kraft zu erlauben, raus zu gehen, und uns endlich auf unseren Platz zu setzen. Ich danke dir von Anbeginn an für deine Absicht. Ich habe mein Verlangen wieder ausgepackt.

Bettina

Diese Filme mit diesen tollen Frauen  sind soooo viel wertvoller für mich als alle hallenfüllenden Trainings und Vorträge mit viel lautem Geschrei, die ich schon besucht habe. Das hier ist die wahre Essenz, die ich für meinen eigenen Weg, meinen Erfolg und mein Glück mitnehmen kann.

6 Frauen – 6 Filme

Wahrer Reichtum ist mehr als nur Geld. Wahrer Reichtum bedeutet Freiheit, Gesundheit, etwas beizutragen zu dieser Welt und das Leben zu leben, von dem du immer geträumt hast.

Meine Filme wollen dich inspirieren, motivieren und dir die Weisheit und Strategien von Frauen bringen, die ungewöhnliche Wege gegangen sind und Erfolg & Erfüllung gefunden haben.

Die Hauptdarstellerinnen sind Katharina alias FRAU MAIER, Katrin Hill, Karen Sailer, Caroline Preuss, Michelle Holmes, und ich – Kathrin Luty. Jeder dieser Filme hat seine ganz eigene tiefe Botschaft für dich.

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