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Ich schreibe diesen Artikel am Weltfrauentag, auch wenn er erst später online gehen wird. Zufall? Ich glaube nicht. Ich habe in den letzten Jahren viel zum Thema Frauen geforscht:

  • Was hält uns von tief Innen?
  • Wie können wir unsere Resilienz und natürlichen Ressourcen stärken?
  • Wie gelangen wir gut und sicher durch Krisen?

Dabei ist mir Eines immer wieder aufgefallen: Wir sind alle Meisterinnen des Gebens und Nährens für andere, doch wenn es darum geht, uns selbst zu nähren, stehen wir oft da und wissen gar nicht, wie das eigentlich geht.

Die meisten Frauen fühlen sich erst wertvoll, wenn sie entweder etwas geleistet haben oder für jemand anderen etwas getan haben. Doch richtig stark und in Selbstliebe sind wir erst, wenn wir die  wahre „Quelle“  in uns entdecken, aus der wir schöpfen können und die uns Kraft gibt, ganz egal, was gerade im Außen geschieht.

Wie du diese Quelle finden und entdecken kannst, möchte ich dir heute zeigen und dir einige Tipps an die Hand geben.

Um zu verdeutlichen, was ich meine, möchte ich dir gerne eine wahre Begebenheit aus meinen Pferdegestützten Coaching mit Frauen erzählen, denn Pferde sind wahre Meister im Aufdecken verborgener Themen.

Lilia Christina Martiny mit ihrem Pferd

Eine kleine Geschichte aus meinem Coaching

Meine Kundin, ich nenne sie Carla, war Ende vierzig. Die Kinder waren aus dem Haus, der Mann arbeitete viel und Carla hatte nun keine Aufgabe mehr: Niemanden, den sie betüddeln konnte, niemanden mehr zu bekochen, keiner musste mehr irgendwo hingebracht oder abgeholt werden.

Es gab nur noch sie. Und sie wusste nichts mit sich anzufangen.

Die erste Aufgabe, die ich Carla gab, war, eines der Pferde aus der Herde zu holen und während des Putzens Kontakt mit ihm aufzunehmen. Ich beobachtete Carla, die voll in ihrem Element war. Sie sorgte für ihr Pferd, machte es schön, putzte es bis es glänzte und mit jeder zweiten Geste streichelte und herzte sie das Pferd, kuschelte mit ihm und stieß dabei glückselige Lacher aus.

Ich spürte: Sich kümmern – das konnte Carla perfekt! Und so gingen wir zur zweiten Aufgabe über. Ich positionierte Carla mit etwas Abstand dem Pferd gegenüber. Sie sollte den Führstrick, der am Halfter des Pferdes befestigt war, locker hängen lassen. Und in dieser Position sollte Carla die Verbindung zwischen ihr und dem Pferd herstellen und wahrnehmen – OHNE etwas zu tun.

Ich werde nie den erschrockenen Ausdruck in ihren Augen und ihre Hilflosigkeit bezüglich der gestellten Aufgabe vergessen.

Sich selbst spüren muss oft erlernt werden.

Immer wieder musste ich „Stopp“ rufen, weil Carla dem Pferd nähertreten wollte, die Hände ausstreckte, um es zu streicheln und dabei nervös von einem Bein aufs anderen trat. Immer wieder ging sie in den „Raum“ des Pferdes, wollte etwas tun. Das war, was sie kannte und worüber sie sich definierte.

Ich bat sie erneut, zwei Schritte zurückzutreten, tief ein- und auszuatmen, mit dem Pferd eine Verbindung zu erspüren, OHNE auch nur ein kleines bisschen etwas zu tun. Eine Weile war es ruhig. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Der Wind spielte leise mit Carlas Haaren, während mein Pferd sie voller Intensität betrachtete.

Ein Zuschauer von außerhalb hätte wahrscheinlich den Kopf geschüttelt bei der Szene und sich gefragt: „Was machen die denn da?“ Tatsächlich war von außen nichts wahrzunehmen, doch im Inneren von Carla hörte man Mauern einkrachen. Ihre Augen füllten sich langsam mit Tränen, sie atmete und kam mehr und mehr bei sich an. Vielleicht zum ersten Mal seit Jahrzehnten spürte sie sich selbst! Und machte die Erfahrung, eine zutiefst innige Verbindung zum Pferd zu fühlen.

OHNE dass sie irgendetwas tun musste...

Dies war der Anfang einer Reise hinein in die Wunder und Abenteuer von Carlas innerem Leben. Sie begann, sich mehr und mehr zu spüren und damit auch ihre Grenzen. Indem sie sich selbst immer näher kam, fühlte sie auch die Verbindung zu anderen Menschen auf betörende Art und Weise neu.

Sie kam ganz bei sich an…und begegnete von dort aus der ganzen Welt!

Nun, ich hoffe, dir hat dieser kleine Schlenker gefallen, bevor ich mit dem anfange, was uns Frauen nährt und hält.

Was uns Frauen nährt und hält

Wahrscheinlich hast du dich in den obigen Zeilen ein Stück wiederentdeckt, denn bei uns Frauen schwirrt oft alles Mögliche gedanklich, emotional und körperlich herum – nur nicht wir selbst!

Stelle dir einfach mal vor, dass um deinen Körper ein unsichtbares Energiefeld ist, ich nenne es jetzt mal deinen Vitalkörper. Du musst nicht daran glauben, doch sicherlich kennst du z. B. das Gefühl, dass dich jemand von hinten anstarrt und wenn du dich umdrehst ist tatsächlich jemand da, der dich anstarrt. Solche Blicke hast du über deinen Vitalkörper wahrgenommen.

Kenne deine eigenen Grenzen

Wie groß dieser Vitalkörper ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab und wie sehr du deine eigenen Grenzen fühlst. Du kannst dir ja mal den Spaß machen und eine Freundin bitten sich dir sehr weit gegenüber zu stellen. Dann schließt du die Augen und bittest deine Freundin sich ganz langsam auf dich zu zubewegen. Aber nicht schummeln. Sobald du das Gefühl hast, dass deine Freundin nah in deinen „Raum“ eindringt, rufst du Stopp und öffnest deine Augen.

Wundere dich nicht, wenn deine Freundin recht nah vor dir steht, denn sehr oft haben wir kein Gespür mehr für unsere eigenen Grenzen. Das erlebe ich sehr oft in meiner Arbeit bei Begleitungen von Frauen. Da „sehe“ ich im Vitalkörper der Frauen den Ehemann, die Kinder, den Beruf, die Eltern und so weiter. Alles Mögliche bewegt sich munter und fröhlich im eigenen System und dann kommen Frauen zu mir mit dem traurigen Ausruf: „ Ich kann mich überhaupt nicht mehr spüren!“

Ja, wie denn auch? Wenn alles andere wichtiger ist als du selbst!

Ich bin mir sicher, dass du das auch gut kennst: Immer sind die anderen wichtiger, stets gibt es noch dies oder das zu tun und du findest wenig oder gar keine Zeit für dich. Wie denn auch? Du bist ja ein wichtiges Rädchen im Gefüge! Ohne dich läuft nichts und die Kinder, die Enkel, der Vater, der Job kommen immer zuerst….merkst du was?

Aber was passiert, wenn du mal ausfällst? Wenn du krank wirst? Wenn irgendein Schicksalsschlag dazwischen kommt oder ganz banal, du gar nicht mehr aus deinem Hamsterrad rauskommst?

Und dann gibt es auch die Frauen, die leiden, weil sie meinen, nichts hinzubekommen, die keine Perspektive sehen und jeden Tag an sich zweifeln. In ihren Vitalkörpern sehe ich dunkle Gedanken und ein ewiges Abspielen von Vergangenem.

Du bist der Mittelpunkt

In all dem stehst DU! Du als Mittelpunkt, als ein Herzzentrum, von dem alle Straßen abgehen und zu dem alle Wege hinführen. Du bist diejenige, die entscheidet ob auf ihren Straßen Stau und laut hupender Verkehr ist oder geschmeidig fahrende, wunderschöne Karosserien, die dein Auge entzücken und immer so, wie du es als „Verkehrspolizistin“ durchwinkst…oder eben nicht!

Du bist die Königin in deinem eigenen Land und deshalb schaue erst einmal, dass du weißt, wer alles in deinem Land wohnt.

Setz dich hin, atme tief ein und aus, schließe deine Augen und fühle in dich, wer da alles ist und dann werfe mal alles raus, was da ist (ja, sogar die Kinder, denn wie willst du für sie da sein, wenn DU gar nicht „Zuhause“ bist?).

Und wenn alles leer ist, dann atme mal in diese Leere hinein und lass aus deiner Tiefe alles einfließen, was da kommen und sich zeigen will. Fühle deine Grenzen, denn…und dieser Satz ist enorm wichtig…über deine Grenzen schaffst du Raum für WIRKLICHE Begegnungen!

Nur wer seinen inneren Raum und seine Grenzen spürt, kann innigste Nähe erlauben!

Mache dich zum wichtigsten Menschen in deinem Leben

Du kannst erst anderen Menschen voll präsent begegnen , wenn du deinen eigenen inneren Raum beginnst auszufüllen. Sonst sind es immer nur Teile oder Rollen von dir, die anderen begegnen und das schwächt dich nur noch mehr.

Miste dein Innenleben aus, als ob du dein Haus entrümpeln würdest. Und hab keine Sorge, wenn du zum Beispiel deinen Partner rauswirfst aus deinem System, denn tut euch das beiden gut. Denn dann kann sich eure Liebe entwickeln, so wie sie gemeint ist: Fern von Erwartungen und Druck. Das macht die Bahn frei. Und du sollst dich ja selber fühlen und deinen Platz einnehmen, um von dort aus die (deine) Welt zu regieren…

Das ist der erste wichtige Schritt, den du gehen musst, damit dir alles Weitere an „Nahrung“ und Unterstützung zuteil werden kann. Du wirst immer wieder zu diesem Schritt zurückkehren und von dort aus erneut Wege gehen. Du bist der Ankerpunkt, der Hafen, der Leuchtturm für dich selbst.

Beginne noch heute damit, mache dich zum wichtigsten Menschen in deinem Leben. Beschließe es einfach. Und staune, was dann geschieht.

Und jetzt kann ich dir auch erzählen, was es noch alles gibt, was uns Frauen auf besondere Art und Weise unterstützt. Es gibt so vieles, wenn du dich einmal auf den Weg gemacht hast, wirst du immer mehr entdecken. Und du kannst dir gar nicht mehr vorstellen, wie du jemals ohne dich gelebt hast.

Folge deiner Freude

Der größte Maßstab bei deiner inneren Reise ist deine Freude. Schreibe einmal auf, was dir alles Freude macht. Vielleicht gibt es viele Dinge, die du schon immer mal tun wolltest und nie getan hast.

Und nun kommt der nächste wichtige Schritt: Schiebe nichts mehr auf. Verlege es nicht auf morgen oder nächste Woche, sondern tu es! Augenblicklich. Jetzt!

Nähre dich mit all dem, was dir wirklich Freude macht. „Ja, ich habe aber Pflichten“, höre ich dich jetzt sagen. Natürlich, die hat jeder von uns. Doch glaube mir, wenn du erstmal für DEINE Freude sorgst, geht dir alles viel, viel leichter von der Hand.

Die Schamanen sagen: „Nähre dich selbst drei Mal, bevor du andere nährst!“

Ich habe mir das sehr zu Herzen genommen. Was ist mit dir?

Du hast nun die wichtigsten Punkte in deinem Bewusstsein und im Folgenden möchte ich dir einige Dinge aufzählen, wie du deine innere Reise weiter beleben kannst. Es sind altbewährte Dinge und, Gott sei Dank, gibt es inzwischen eine riesengroße Bewegung von Frauen, die sehr gut darauf achten, was ihnen gut tut und was nicht. Schließe dich diesen Kreisen an, denn gemeinsam lässt sich Neues viel besser festigen. Und hier nun meine Tipps um die Frau in dir zu nähren.

Tipps um die Frau in dir zu nähren

Die Natur

Bewege dich so oft es dir möglich ist, draußen!

Lass dir den Wind um die Nase wehen, dich von den Sonnenstrahlen küssen und lass deine Augen die satten Farben der prachtvollen Natur trinken. Geh spazieren oder setz dich einfach irgendwo hin, schau auf etwas Schönes und verbinde dich damit: ein Baum, ein See, eine Wiese mit darauf grasenden Tieren, das Meer, die Berge.

Damit regst du nicht nur dein Immunsystem und deine Körperfunktion. In der Natur begegnen wir den Elementen Sonne, Wasser, Erde, Luft und werden augenblicklich rückverbunden mit einer Kraft, die wir einst verloren haben. Die natürlichen Farben der verschiedenen Jahreszeiten strömen tief in unser Herz und schenken uns Frieden. Verbinde dich mit dem Vollmond und erwache mit der aufgehenden Sonne. Lege dich auf die Erde und lass dich tragen und schaue zu den Sternen, um zu fühlen, wie unendlich du bist.

 

Frau sitzt auf einer Felsklippe in der Natur und meditiert

Bewegung

Bewege dich regelmäßig. So, wie es für dich stimmig ist. Am besten draußen an der frischen Luft. Ob du spazieren gehst, läufst, Yoga machst oder ins Fitness Studio gehst, bleibt dir überlassen. Bewegung ist nicht nur gesund für Körper, Geist und Psyche, sondern setzt auch viele Glückshormone frei. Die können definitiv ganz schön high machen. Auf jeden Fall bringt dich Bewegung in Schwung und schenkt dir gute Laune.

Dein Denken

Faste von negativem Denken. Wenn du dich bei dunklen Gedanken erwischst, dann ersetze den negativen Gedanken durch einen positiven. Mache einen Mind Setting Kurs oder höre dir auf YouTube positive Bestärkungen an.

Sieh dich um und schärfe deinen Blick für all das, was an Schönem da ist. Lasse nicht mehr zu, dass negative Menschen, Situationen, Glaubenssätze dein Leben hinunterziehen. Betreibe Gedanken-Hygiene.

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine natürliche Folge der Gedanken-Hygiene.

Beginne dich darauf auszurichten, was in deinem Leben gut läuft. Wenn du damit beginnst, wirst du staunen, was dir nach ein paar Tagen alles auffällt, wofür du dankbar sein kannst. Schreib es auf! Gestalte dir ein „Dankbarkeitstagebuch“ und schreibe jeden Morgen die Dinge hinein, für die du dankbar bist.

Oder nehme ein leeres Bonbon-Glas und besorge dir bunte kleine Zettelchen und schreibe es auf diese Zettel, falte sie und befülle dein Glas. Das sind dann deine Dankbarkeits-Bonbons, die du lesen kannst, wenn es dir mal nicht so gut geht. Das Gefühl, das dabei entsteht, wenn du dankbar bist ist übrigens DAS Gefühl, welches dir viele Wunschträume erfüllt. 

Deine Nahrung

„Du bist, was du isst!“

Wie sehr uns die falsche Ernährungsweise von uns selbst entfernt, habe ich am eigenen Leib erfahren. Schlechte Kohlenhydrate und Zucker können eine regelrechte Mauer errichten und uns betäuben. Finde heraus, was dir gut tut zu essen. Du sollst nicht irgendeine Ernährungsform strikt einhalten, sondern lade dich selber ein, deinen Fokus darauf zu halten, was du zu dir nimmst. Wer einmal eine Woche lang „Clean Eating“ ausprobiert hat, mit frischen gesunden Lebensmitteln, weiß, was ich meine. Du fühlst dich sofort besser. Es geht bei diesem Punkt darum, dich besser kennen zu lernen, was dir an Nahrung guttut und was nicht. Unterschätze diesen Punkt nicht, denn er kann sehr vieles bewirken.

 Verbindung

Das kommt dir jetzt vielleicht komisch vor, doch ich möchte dich einladen, dich mit anderen Frauen zu verbinden. Schaffe dir einen Kreis von Frauen, die du magst. Oder melde dich zu einem der unzähligen Frauenkreise im Internet an. Gehe auf Frauen zu. Niemand weiß um die Irrungen und Wirrungen deines weiblichen Weges besser Bescheid als eine andere Frau. Sie ist denselben Themen ausgesetzt wie du, hat ähnliche Wunden.

Um ganz tief in deine weibliche Kraft einzutauchen, sind weibliche Gefährten genau die Richtigen. Du kannst zum Beispiel mit einer Freundin beginnen, indem du ihr deine Anerkennung zukommen lässt. Deine Unterstützung auf ihrem ureigenen Weg, heilt deine eigene Wunden in Bezug auf Weiblichkeit jedes Mal ein wenig mehr. Fange damit an, indem du sie würdigst, denn diese Würdigung kehrt sich um und fließt verstärkt zu dir zurück. Denn du kannst nur das in einer Frau erkennen, was du selbst in dir trägst. Andere Frauen sind immer und überall dein Spiegel. Was siehst du?

Fazit

Ich muss jetzt mal kurz stoppen, denn sonst schreibe ich noch hundert Seiten. Ich liebe dieses Thema. Und ich gestehe dir, ich bin auch nicht perfekt. Doch wenn ich mal einen schlechten Tag habe, dann komme ich schneller wieder heraus. Alleine durch das Umsetzen der Tipps, die ich hier aufgeführt habe, kann sich dein ganzes Leben verändern.

Und ich sage dir, es gibt noch hundert Tausend andere Dinge, die uns nähren und halten! Freundinnengespräche, Seminare, ein gutes Coaching, ein Ausflug, Wandern, von der Sonne bescheinen lassen, ein tolles Vollbad, deinen Körper pflegen, ein Friseurbesuch, Kompetenzen entwickeln, aus der Komfortzone gehen…das Thema ist unendlich.

Orientiere dich daran, was dein Herz zum Singen bringt.

Folge deinem Herzen. Wenn du Dinge tun musst, die dir keine Freude bringen, ändere deine Einstellung. Tief in deinem Inneren weisst du, was zu tun ist. Ich würde mich freuen, wenn du im Kommentar die Dinge teilst, die dein Herz zum Singen bringen. Ich bin gespannt und ich bin davon überzeugt, dass es auch andere Frauen inspirieren wird, ihrem Herzen zu folgen.

 

Buch Monschwester - Heilende Verbindung unter Frauen

Mein aktuellstes Buch „Mondschwester – Heilende Verbindung unter Frauen“

Über die Gastautorin:

Lilia Christina Martiny studierte ursprünglich Tanz, Gesang und Schauspiel und ist heute Autorin, Therapeutin, Schamanin und Trauma Coach. Sie lebt und arbeitet mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihren Pferden am Meer, in der Bretagne. Dort begleitet sie Frauen gemeinsam mit ihren Co-Trainern, den Pferden, in neue Visionen. Auch Online begleitet sie Frauen durch Krisenzeiten.

Durch ihre eigene Geschichte als Missbrauchsopfer, Mutter von schwerkranken Kindern und ihren Begegnungen mit indigenen Völkern und Schamanen in Peru und Brasilien, ist Lilia heute eine gefragte und  kompetente Begleiterin für Frauen.

Mehr über Lilia und ihre Arbeit erfährst du auf ihrer Webseite Lilithsfarm.de

Buchveröffentlichungen:

1. „Manifest der Kriegerin des Herzens“, Oktober 2016 erschienen im Schirner Verlag, ISBN-10: 9783843412667

2. „Kriegerin des Herzens, Zauber und Charme der weiblichen Kraft“, Oktober 2016 erschienen im Schirner Verlag, Fotografien: Jasmin Boje, ISBN-10: 3843490864

3. „Mondschwester-Heilende Verbindungen unter Frauen“, März 2018 erschienen im Schirner Verlag, ISBN-10: 9783843412896

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